Studieren in drei Ländern

Überblick über das Hochschulstudium Mechatronik Trinational

Mechatronik beschäftigt sich interdisziplinär mit dem Zusammenwirken mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Systeme.
Die Interdisziplinarität erfordert Management- und Kommunikationskompetenzen, das trintionale Studium fördert zudem das Verständnis für die gesellschaftlichen und politischen Besonderheiten in international tätigen Firmen.

Drei Hochschulen im Dreiländereck: die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz, die Université de Haute-Alsace (UHA) in Mulhouse und die Berufsakademie (BA) in Lörrach haben sich 1997 zu dieser neuen, grenzüberschreitenden Hochschulplattform zusammengetan und den ersten Trinationalen Studiengang in Mechatronik zum Leben erweckt ( Kooperationsvereinbarung (83 KB)).

Durch die Lage der drei Schulen im Dreiländereck am Rheinknie sind optimale Voraussetzung für eine länderübergreifende Hochschulbildung gegeben. Die Studierenden verbringen je ein Drittel ihrer Ausbildungszeit in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland. Dadurch bekommen sie die Möglichkeit, nicht nur Wissen und Arbeitstechniken zu erlernen, sondern auch den Umgang mit anderen Kulturen und Sprachen zu erleben.

Die theoretischen Grundlagen werden in vielfältigster Art und Weise mit der Praxis verbunden. Dazu gehören Laborübungen und Projektarbeiten während der Vorlesungswochen, aber insbesondere eine intensive Praxistätigkeit durch insgesamt 45 Wochen Ausbildung und Mitarbeit in der Industrie. Zusätzlich werden themenspezifische Projektwochen und Kommunikationsworkshops durchgeführt.